Dienstleistungen für die Wirtschaft

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Als wichtiger Teil der regionalen und überregionalen Forschungslandschaft und Akteur am internationalen Markt setzen wir auf die intensive Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft.

Übersicht

► Materialanalyse und Werkstoffprüfung

Materialentwicklung und Optimierung

► Prozessanalyse und Steuerung

► Inspektion und Zustandsbewertung

► Energieeffizienz und Speicherung

► Recycling und Verwertung

► Konstruktion und Berechnung

► Simulation und Modellierung

► Beratung und Schulung

Von unserer Innovationskraft profitieren vor allem kleine und mittelständische Unternehmen. Ihnen einen Zugang zu praxisnahen Lösungen zu ermöglichen und diese gemeinsam in marktreife Produkte zu überführen, gehört zu unseren wichtigsten Aufgaben.

Prüfstellen am IAB Weimar

Akkreditiertes Prüflaboratorium

Für experimentelle Untersuchungen verfügen wir über ein von der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) akkreditiertes Prüflaboratorium nach DIN EN ISO/IEC 17025: 2005 (Akkreditierungsnummer: D-PL-19544-01). Prüfungen werden u. a. in folgenden Bereichen durchgeführt:

  • Technisch-physikalische, mechanische und thermische Prüfungen für Mörtel, Betone und Mauersteine sowie keramische Roh- und Werkstoffe
  • Bauphysikalische Prüfungen
  • Akustische Prüfungen
  • Schwingungsprüfungen

Betonprüfstelle

Die durch den Verband der Materialprüfungsanstalten e. V. anerkannte Betonprüfstelle (VMPAB-
2157) erfüllt die Anforderungen an eine „Ständige Betonprüfstelle“ sowie an eine integrierte Prüfstelle für die werkseigene Produktionskontrolle. Folgende Prüfungen werden durchgeführt:

  • Prüfungen am Frischbeton einschließlich selbstverdichtendem Beton
  • Prüfungen am Festbeton und
  • Prüfungen am Bauwerk

IAB-Rohrlabor

Für die Instandhaltung und Rehabilitation von Verund Entsorgungsnetzen mit metallischen Leitungen bietet das IAB-Rohrlabor eine materialtechnische Zustandsbewertung von Rohrproben an.

  1. Stufe I: Ermittlung von Grunddaten wie Innendurchmesser, Wandstärke, Vorhandensein und Art des Korrosionsschutzes sowie des Verlegezeitraumes, Herstellungsverfahren und Rohrgeneration inkl. Prognose zum Rohrmaterial
  2. Stufe II: Recherche möglicher Korrosionsursachen, resultierend aus Baugrund, Grundwasser, Verlegung und Wirksamkeit des vorhandenen Korrosionsschutzes
  3. Stufe III: Ermittlung der Korrosionsarten und -flächenanteile (innen und außen) sowie der daraus resultierenden Restwandstärke und technischen Restnutzungsdauer

Mit Hilfe der Untersuchungsergebnisse kann der optimale Zeitpunkt für eine Rehabilitation festgelegt werden. Wasserverluste sowie Betriebs- und Instandhaltungskosten können gesenkt und die Versorgungsqualität kann deutlich erhöht werden.


► Forschungsthemen im Überblick